Weiter geht es auf wechselnden, aber sehr gut beschilderten Pfaden an den oberen Waldrand zum ((4)) Observatorium von Tagolsheim. Es wurde aus 43 Metallteilen, darunter Platten mit einer Stärke bis zu 40 Millimeter, errichtet und bildete ein zur Rückseite offenes Fünfeck. Die drei rechteckigen Schlitze an der Vorderseite ließen sich durch Schiebeläden verschließen. Als Nächstes kommen wir zu ((5)) Position de crête, der auf 364 Meter höchstgelegenen deutschen Stellung im Haulenwald.
Der Waldrand hat sich seit 1916 kaum verändert. Somit eignete sich der Ort ideal für die Aufstellung von Schnellfeuerwaffen. Während die Bäume die Maschinengewehre von oben verdeckten, war die Sicht über das offene Gelände frei. Von militärischem Interesse war auch die Fernsicht auf den hinteren Teil der Front südlich des Rhein-Rhône-Kanals. Zuletzt ermöglichten die Hügel zwischen Heidwiller und Aspach den Aufbau einer organisierten Verteidigung, welche das Illtal gegenüber Einfällen der Franzosen abriegelte.